Novus Automation TL400 Füllstandsensor
Wasserstandsüberwachung in Tanks
Der Novus TL400 ist ein hervorragendes Füllstandsmessgerät, das bis zu 4 Meter messen kann. Optimiert für Tankinstallationen, kann es Flüssigkeiten wie Kraftstoffe, Öle und Wasser messen.
Bei Tests in einem kleinen Kaltwassertank erwies er sich als millimetergenau. Unsere Kunden schätzen die Bluetooth-App, mit der sich das Gerät schnell in Betrieb nehmen und über ein Smartphone im Reichweitenbereich überwachen lässt.
Wir haben den TL400 in Verbindung mit einem LogBox WiFi verwendet, um eine kontinuierliche Datenprotokollierung des Wasserstands zu ermöglichen. Wir erzielten hervorragende Ergebnisse und konnten den Tankfüllstand über einen typischen Tag hinweg überwachen. Darüber hinaus konnten wir im Datenlogger Alarme für hohe und niedrige Füllstände einstellen, um vor potenziellen Problemen mit Tanküberlauf oder der eingehenden Wasserversorgung zu warnen.
Abbildung 1. Dynamischer Filter anwenden

Der Tank entleert und füllt sich im Normalbetrieb, daher war es wichtig, die Genauigkeit über den gesamten Arbeitsbereich zu gewährleisten. Bei unseren Tests stellten wir fest, dass gelegentlich Messspitzen auftreten konnten, insbesondere wenn der Sensor in der Nähe des Wassereinlasses (Füllventil) montiert war. Durch den Einsatz des dynamischen Filters konnten wir unerwünschte Messwerte eliminieren und das vom Datenlogger empfangene Signal effektiv glätten.
Abbildung 2. Grundeinstellungen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass wir in den Grundeinstellungen die Tankhöhe der tatsächlichen Montagehöhe des Sensors gleichgesetzt haben. Mit einem Maßband haben wir diesen Wert vom Boden des leeren Tanks überprüft.
Der Parameter Output maximum ist gleich der tatsächlichen maximalen Wasserhöhe, d.h. dem Rand des Tanks.
Dies ergab eine Differenz von 30 mm, die der Deckelhöhe Rechnung trägt, aber auch eine Totzone schuf, die dem kleinstmöglichen Messwert entspricht. Es ist zu beachten, dass jedes innerhalb von 30 mm empfangene Signal ignoriert werden kann, da dies zu nah am optischen Sensor ist.
Abbildung 3. Erweiterte Eingangseinstellungen

Um unser hohes Maß an Genauigkeit zu erreichen, haben wir den TL400 so konfiguriert, dass er in Millimetern misst. Wir sollten auch einige der erweiterten Einstellungen erwähnen, die dabei hilfreich waren. Der oben beschriebene dynamische Filter war entscheidend für die Reduzierung unerwünschter Signale. Bevor wir diesen jedoch anwandten, stellten wir auch sicher, dass der Blickwinkel auf den kleinstmöglichen Wert von 15 Grad eingestellt war und der Lesemodus auf kurz. Dies sind wichtige Parameter beim Umgang mit kleinen Tanks.
Wenn Sie Fragen zu diesem Sensor haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.